Sonntag, 28. Oktober 2007

Jetzt neu:

...Cat-Content auch bei Kieliscalling!





Leider habe ich keine Zeit! Demnächst wieder mehr!

Donnerstag, 18. Oktober 2007

Nachlese ...

... aus Bergen, Norwegen.
Tja leider bin ich wieder hier. Die Uni geht wieder los und das Wetter ist hier noch mieser als in Norwegen.
Zeit also um in Gedanken wieder nach Norwegen zu schweifen. Zunächst möchte ich einige Bilder aus der Bergener Innenstadt nachtragen. Besonders das Bild vom Jaguar XK ;)

Besonders schön ist die Farbigkeit der Häuser. Bisher habe ich solche farbenfrohen Häuser in keiner anderen Stadt gesehen. Das ist der Bergener Dom. Er ist kleiner, als er auf dem Bild wirkt. Wie ich finde aber ein passendes Bauwerk. Diese kleine Gasse führt zum Dom. An jeder Ecke findet man kleine Geschäfte, oft Frisöre, doch während unsere Innenstädte oft unbewohnt sind, ist diese Stadt stark bewohnt. Hier noch ein Beispiel das zeigt, wie eng diese Häuser stehen. Interessant ist auch, wie klein die Häuser sind. Überhaupt nutzen die Norweger jeden Platz zum Bauen, ohne dabei aber die Landschaft stärker zu zerstören. Dies ist der Eingang zu den Tyske Bryggen. Dies ist eine kleine Siedlung aus der Hansezeit, die mit hohem Aufwand erhalten wird. Hier nun die Vorderseite der Tyske Bryggen. Nach dem großen Gang durch Bergen gab es lecker Kaffee. Doch wie bereits geschrieben, ist das Leben ein teures Vergnügen. Leider viel die Bluehour aus, denn es war die ganze Zeit über bewölkt. Wenn man genau hinsieht, kann man die Fløibanen sehen. Man erkennt die Beleuchtung der Bahn am oberen Bildrand, die von links unten nach rechts oben verläuft. Mit dieser Bahn kommt man auf den Fløyen. Doch dazu später mehr. Der zweite Abend klang in der Stadt im zentralen Park aus.

Am dritten Tag...

...sind wir von einem Einheimischen auf eine Bootstour eingeladen worden. Die Fjorden lassen sich einfach am besten von See aus erkunden. Wir bestiegen ein wunderschönes Motorboot, Baujahr 1932, und starteten im Bergener Norden, wenn ich mich richtig erinnere. Es handelte sich um das rechte Boot mit den Holzaufbauten und dem weißen Rumpf. Wie Ihr auch hier gut sehen könnt, war es draußen eine ziemliche Waschküche. Allerdings war es trotzdem ein prima Erlebnis. Im Fjord bei Bergen findet man überwiegend viele Inseln, die nahezu alle mit solchen Brücken verbunden sind. Von der Straße aus ergibt sich so immer wieder ein grandioser Blick auf den Fjord. Die einzigen Schiffe und Boote die wir zu sehen bekommen haben, war dieses Hurtigroutenschiff und eine kleine Nussschale von ein paar Anglern. Mit diesen Schiffen wird immer noch Post in den Norden transportiert. Jedoch überwiegt nun der Transport von Touris.
Die Norwegen nutzen die Fjorde auch privat. Überall findet man diese kleinen Häuser direkt am Wasser inklusive eines Bootshauses.
Bemerkenswert sind die steilen Wände und die Pflanzenwelt in den Fjorden. Je weiter man hinein fährt, desto einsamer wird es.
An dieser steilen Wand wächst ein Baum. Unglaublich aber dieser hält sich da ganz prima. Überhaupt sind Bäume in Norwegen etwas besonderes und scheinen als Lebenssymbol verehrt zu werden.

Am vierten Tag ...

sind wir auf einen der beiden Berge in Bergen gefahren. Der Fløyen ist 320 Meter hoch und kann mit einer Seilbahn erreicht werden.
Diese Bahn wird auch als Transportmittel auf die Bergflanken verwendet.
Auch hier wird das Gebäude in die Landschaft und in den Berg integriert. Aber im Grunde unterscheidet sich diese Station nicht von anderen U-Bahnstationen. Nur dass diese Bahn aus dem Berg auf den Berg fährt.
Auf dem Gipfel trohnt die Norwegische Flagge. Hier besonders beeindruckend in einer Wolke. Wir hatten wirklich Glück, ein paar Meter über uns begann nämlich die Wolkendecke, aber unter uns war der Blick auf Bergen frei.
Den Weg ins Tal haben wir dann zu Fuß in Angriff genommen. Jedoch wurden wir von einheimischen Joggern bergab überholt und wir staunten über die Jogger, die so den Berg hinauf stiegen. Hut ab!

Während des Abstiegs wird der Blick auf Bergen immer wieder frei. Auch von oben ist dies eine wunderschöne Stadt.

Am Abend konnte ich noch ein experimentelles Theaterstück sehen. Noch bis zum 20.10.07 findet das internationale Theaterfestival "Meteor" in Bergen statt. Es wurden 14 Theaterkompanien eingeladen. Ich konnte das Stück "Projekt 2: Soma Sema" von Poni aus Belgien sehen. Wie gesagt, ziemlich experimentell aber sehr gut gespielt. Besonders hat mir die Live-Band gefallen.

Am fünften Tag gab es noch einen kleinen Bummel durch die Stadt und letzte Vorbereitungen auf den Rückflug. Schade, der Urlaub war ein wenig zu kurz. Doch Bergen hat mich auf jedenfall überzeugt, so dass ich sicherlich wieder zurück komme.

Hier nun der Jaguar ;)

Samstag, 13. Oktober 2007

Das Wetter in Bergen ...

... hatte ein Erbarmen. Denn obwohl uns erfahrene Studenten in Bergen versichert haben, dass es mindestens 3 Tage am Stück regnet, waren die letzten beiden Tage echt prima. Ich habe sogar die Sonne gesehen.

Doch first things first.

Eine extrem kurze aber gemütliche Nacht folgte ein Rundgang durch Bergen. Zunächst fällt die große Zahl an Frisören auf. Ich habe noch nie so viele Frisöre auf einem Haufen gesehen. Wenn man aus dem Bus in der Innenstadt aussteigt, kommt man ziemlich zielstrebig auf den Fischmarkt. Dieser ist in den Wintermonaten etwas kleiner als sonst, jedoch sind die Touripreise geblieben. Übrigens: Der Umrechnungskurs Euro in Krone schwankt zwischen 7 und 8 Kronen für einen Euro.

Richtig beliebt hat sich Bergen mit seinen kleinen Gassen gemacht. Ich finde diese kleinen Wege sehr sympathisch und besonders, wenn diese wahrscheinlich über Jahrhunderte gepflegt wurden.





Dies trifft besonders auf die mittelalterlichen Tyskebryggen zu. Dies ist ein sehr kleines Überbleibsel aus der Hansezeit. Es handelt sich um viele kleine Holzhäuser, die zur Hansezeit aus Kontor, Lagerhaus und Wohnhaus gedient haben. Diese wurde seitdem mit viel Aufwand gepflegt.

Auf einer weiteren Halbinsel der Stadt gibt es ein Aquarium mit einigen Krokodilen. Leider war der Eintritt 75 Kronen, so dass dies zunächst erst mal wegfällt.

Dafür habe ich mir den Lebensstil der Bergener anhand Ihrer Häuser angesehen. Es lebt sich hier maritim und traditionell. Man findet viele Holzhäuser, im einem sehr guten Zustand.

PS: Ich habe hier meinen ersten Jaguar XK in der freien Wildbahn gesehen. Es ist ein wuuuuuuuuunder wuuuuuuuuunder wuuuuuuuuuunder schönes Auto!

Einen Kaffee habe ich auch getrunken. mit 35 Kronen schon im oberen Preissegment angesiedelt, jedoch sowas von stark, dass ein Löffel locker hätte senkrecht stehen können. Schade dass die Geschäfte in der Innenstadt gegen 18 bis circa 20 Uhr schließen.

Damit die Lieben zu Hause auch etwas von meinem Urlaub haben, wurden noch einige schönen Postkarten gekauft. Unter einer Laterne, konnte ich etwas Ruhe finden.

Am Abend mussten die Dänen mit Ihrem Tuborg die Fahne des bezahlbaren und leckeren Bier hochhalten. Nebenbei: Es gibt hier in Norwegen lustige aber unverständliche Regeln, was Rauchen, Club und Bier angeht. Bis 12 darf man vor die Tür und rauchen. Sein Bier darf man auch mitnehmen. Nach 12 darf man das Bier nicht mehr mitnehmen aber dafür trotzdem noch draußen rauchen. Wie auch immer, um 2 oder 3 Uhr morgens werden die Bürgersteige hochgeklappt und die Clubs eiskalt geschlossen. Ein Nachtbus kostet dann 55 Kronen statt 23 Kronen. Gut dass ich nicht unterwegs war.

PS
Leider müssen die Bilder bis zu meiner Rückkehr in Deutschland warten. Denn MAC will nicht so wie ich das will. Und bitte erspart mir lustige Kommentare mit "Firefox" etc ... das weiß ich selbst. Es ist aber nicht meiner sondern der einer Freundin.
PPS
Das MACs nicht abstürzen ist übrigens auch nur eine Legende ...

Donnerstag, 11. Oktober 2007

Zu früh ...

... gefreut. Ich dachte, da die Lokführer nicht streiken wollten, dass alles ganz glatt geht. Tja leider nicht. Das erste Problem war leichte Konfusion der Bahnsteigansagerin, welche wohl die Zahl 31 und 21 nicht so ganz auseinander halten kann. Im Prinzip ist das ja nicht schlimm, doch wenn man seinen Kunden auf dem Bahnsteig sagt, dass der Wagen 21 im Abschnitt E halten wird, also so ziemlich am westlichen Ende des Hamburger Hauptbahnhofs, der Wagen 31 in Abschnitt A halten wird, also so ziemlich am östlichen Ende es Hamburger Hauptbahnhofs, und ich als Kunde diese Information für bare Münze nehme, dann sind Probleme vorprogrammiert, wenn der Wagen 21 tatsächlich im Abschnitt A hält. Juhuuuu!! Riesige Menschenmassen strömten auf einander zu um zu den entsprechenden Wagen zu kommen.





Naja die Fahrt nach Berlin war dann wieder ruhig und entspannend. Ich bin zwar rückwärts gefahren, aber was solls.

Enttäuscht bin ich vom Berliner Hauptbahnhof. Die Panoramaaufzüge sind keine Reise wert. Zu mal diese Fahrstühle zunächst einen Roman erzählen, bevor sie sich bequemen die Tür zu öffnen. Rolltreppen sind eine gute Alternative im Berliner Hauptbahnhof

Berlin ist außerdem ziemlich groß. Es war eine kleine Weltreise, zumindest kam mir die Fahrt so vor, um nach Berlin Schönefeld zu kommen. Der Flughafen ist ziemlich unübersichtlich. Wenn das Berlins neues Tor zur Welt werden soll, dann hat Berlin noch einen weiten Weg vor sich. Schlechte Ausschilderung sorgt für eine miese Orientierung und Verwirrung. Allerdings war das Personal, von einer Beamtin abgesehen, sehr freundlich und hilfsbereit. Aber ich ziehe Fuhlsbüttel Berlin vor.





Der Flieger war ziemlich laut. Aber mein MP3-Player konnte gut Paroli bieten. Ich muss auch während des Fluges geschlafen haben, denn mir fehlt eine halbe Stunde des Fluges ... hmmm.








Bergen wird seinem Ruf als Regenreichste Stadt Europas gerecht. Hier nieselt es und die Sonne ließen wir über den Wolken zurück. Nun kann aber der Urlaub los gehen :)





Sollte die Formatierung dieses Postings nicht dem üblichen Bild entsprechen, so liegt dies nicht daran, dass ich eine Umgestaltung durchgeführt habe, sondern viel mehr daran, dass ich hier nur nen Apfel habe ... und der zeigt leider das Bloggerfenster nicht richtig an ... :(

Jetzt gehts looooooooooooooossssss...

... nach Bergen. Danke lieber Gott, dass die Bahner nicht streiken. So steht der Fahrt von Kiel nach Berlin nichts mehr entgegen. Noch wenige Minuten und ich muss aufstehen, wenn ich nicht schon wach wäre und eine riesige Menge Hummeln im Mors hätte.

Das heißt, dass es die Tage viele Bilder von Fjorden, Wasserfällen und Bergen geben wird. Ich freue mich wie Bolle auf diesen Urlaub. Also bis die Tage!!!

Dienstag, 9. Oktober 2007

Weniger als...

... 48 Stunden. Juhuu dann geht es nach Bergen in Norwegen. Allerdings mache ich mir, hoffentlich völlig unbegründet, Sorgen um die Bahn. Wenn man bedenkt, dass die Anreise von Kiel nach Berlin deutlich länger ist, als der Sprung mit dem Flugzeug nach Bergen, dann sollte die Sache mit der Bahn auch klappen!

Leider kann sich Herr Mehdorn nicht dazu durch ringen seinen Arsch in der Hose wieder zu finden, und der GDL ein vernünftiges Angebot zu unterbreiten. Die Diskussion über die den gesonderten Tarifvertrag ist mittlerweile Lächerlich. Ansonsten muss man endlich mal darüber nachdenken, ob Herr Mehdorn der richtige Mann für diese Position ist.

Ha! Pünktlich um 11:11 Uhr meldet N-TV, dass Herr "ich bin der legetime Nachfolger von Thatcher, Mehdorn kein neues Angebot unterbreiten wird. Mal sehen was daraus wird. Dass ein Auto schneller als die Bahn, das Flugzeug und sogar schneller als ein Schiff ist, haben die Jungs von TopGear ja schon bewiesen. Ich hoffe, dass ich nicht auf ein Auto zurückgreifen muss, denn dies ist deutlich teurer.




















Übrigens: Sonntag kommt TopGear zurück :)

Freitag, 5. Oktober 2007

IN ÜBERZAHL?!?!?!?!?!?

HALLOOOOHOOOOOOOO? Wie kann es sein, dass man Dortmund in Überzahl nicht schlagen kann oder zumindest das Unentschieden hält???? Ich kann gar nicht so viel fressen wie ich kotzen möchte!

Ich brauche Urlaub!

Kommen wir...

... nun durch den UEFA Cup zurück in die höheren Ränge der 5 Jahres Wertung? Denn bis auf Schalke haben alle anderen CL Kandidaten aus Deutschland kläglich versagt.

Dafür sind nun aber alle 4 UEFA Cup Teilnehmer aus Deutschland voll dabei. Wenn das kein Erfolg ist, dann weiß ich auch nicht. Und es waren durch die Bank spannende Spiele.

Ein wenig bin ich sauer auf Bela Rethy oder wie der sich schreibt, und mal wieder auch auf JBK. Ich breche mal eine Lanze für Bayern. Denn wenn man im Hinspiel 1:0 gewonnen hat, dann hat man 1:0 gewonnen. Basta! Das ist keine schlechte Leistung sondern eine gute Leistung. Zu mal sich die Portoguisen selbst im eigenen Stadion nur auf Konter lauern. Bezeichnend ist, dass der Lissabonner Konterstürmer in der 70sten Minute mit Krämpfen ausgewechselt werden musste. Und es zeigt sich, dass man erst mal ein Tor schießen muss. Also liebe Fussballkommentatoren, ein wenig mehr Objektivität und Augenmaß bitte!

Schön war, dass der HSV das Spiel prima gedreht hat. Das macht Hoffnung!

Heute kommt das große Duell im Ruhrpott! 3 Punkte in Dortmund wären nett ;)

Dienstag, 2. Oktober 2007

Erst mal ...

... herzlichen Glückwunsch an die Fussballnationalmannschaft ... oder lieber PC Fussballnationalfrauschaft?!? Wie auch immer: HALLLOOOOOO KERLE! SO GEHT FUSSBALL! Es war so spannend im Finale ... ich konnte beim Elfmeter nicht hinsehen ... aber souverän wurde dieser arrogant geschossene Ball, oder sah der nur in der Zeitlupe arrogant aus, gehalten! Herrlich ... Leider konnte meine Lieblingstorhüterin, Ursula Holl, ihr Können nicht zeigen. Hoffentlich sehe ich Sie im DFB-Pokal mal wieder :)

Tja dann is ja noch Tag der deutschen Einheit. Wobei für mich das wahre Datum der 9. November 1989 ist ... aber egal ... feiert mal schön. Ich muss morgen arbeiten *grmbl*

Wer will eigentlich eine Postkarte aus Bergen? Nur noch 9 Tage ...

Montag, 1. Oktober 2007

Ich bin ja Gillette ...

... Käufer, doch dieser Spot hier ist echt mal überzeugend ;)



Schade, dass es nicht die Neo Handbewegung macht. Das Spiel und den Trailer in 16:9 gibt es auf Fight for kisses.com.